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Madame Bissegger: Lauwarmer Badeplausch im Steinbruch

Die Geschichte um das «Chrüschbodebad» kann zwar nicht mit der tollen Bühne im Ostermundiger Steingrüebli mithalten. Standig Ovations gab es bei der Premiere vom Theater Madame Bissegger dennoch.

Subjekt der Begierde: Fönsle (Stefanie Bolzli) in der Füsschenwanne.
Subjekt der Begierde: Fönsle (Stefanie Bolzli) in der Füsschenwanne.
zvg

Bedächtig, aber weiss Gott skurril: Sie ist ein bisschen anders, die Welt der Bisseggers. Auf dem Chrüschhof herrscht Hochbetrieb. Im nahen Stollen wird gelocht und gesprengt, es wird geschrien und gefachsimpelt, das WC-Häuschen macht sich aus dem Staub, eine Geranienkiste hängt verkehrt rum, und allerlei abstruse Apparaturen komplettieren das Gewusel. Im Ostermundiger Steingrüebli, wo das Freilichttheater «Chrüschbodebad» gastiert, steht ein Wimmelbild von einer Bühne (Regie und Bühne: Thomas Scheidegger, Jan Messerli).

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