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«Der Zusammenhalt der Schauspieler ist bewundernswert»

Vorfreude auf «Beresina»: Ab Freitag spielt Stefano Wenk im neuen Stück von Konzert Theater Bern.

Sie sind für eine Produktion zurück im Stadttheater und spielen als Gastschauspieler in «Beresina» mit. Wie fühlt sich das an?

Woran liegt das?

In der Zeit, als Sie weg waren, wurde die Theatersparte ziemlich durchgeschüttelt. Auf Iris Laufenberg folgte Stephanie Gräve, dann musste sie gehen, dann kam Cihan Inan, der sich mit Märki verkrachte, schliesslich ging Märki. Wie haben Sie das verfolgt?

Vor drei Jahren kündigten Sie Ihre Anstellung bei Konzert Theater Bern, und dann waren Sie auf und davon. Weshalb?

Und dort haben Sie drei Jahre lang in Südafrika den Wellen zugeschaut.

Sie wurden Boss Model?

Sie erhielten also Aufträge?

«Man sollte sich nicht so wichtig nehmen. Wir machen ja keine Operation am offenen Herzen.»

Stefano Wenk

Nun sind Sie wieder in Bern.

Freuen Sie sich auf den Auftritt vor dem Berner Publikum? Schliesslich gehörten Sie ja zu den Publikumslieblingen.

Wie geht es weiter?