Zum Hauptinhalt springen

TV-Kritik: Schweizer Musiker haben kein Recht auf Vergessen

Am Sonntag startet das Schweizer Fernsehen eine dreiteilige Serie zur Geschichte des Mundartpop seit den Dreissigerjahren. «Pop Schwiiz!» unterhält und amüsiert – kommt aber nicht ohne peinliche Momente aus.

Sprachkünstler: Der Berner Liedermacher Mani Matter (1936 - 1972).
Sprachkünstler: Der Berner Liedermacher Mani Matter (1936 - 1972).
SF

Rechtzeitig zur aktuellen Mundartdebatte lanciert das Schweizer Fernsehen (SF) diesen Sonntag eine eigene Mundartserie. «Pop Schwiiz!» zeigt die Geschichte des Schweizer Dialektlieds, vom Geschwister-Schmid-Schmachtfetzen «Es isch so schön, en Schwyzer z’si» bis zu Bliggs fescher «Musig us de Schwiiz». Was Beat Hirt, Popjournalist («Back Around the Clock») der ersten Stunde und erfahrener Dokufilmer, aus den Tiefen des SF-Archivs geborgen hat, bringt einen oft zum Schmunzeln, hinterlässt einen aber oft auch peinlich berührt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.