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Street-Sound mit vier Oberländern

Sie spielen Posaune, Trompete, Saxofon, Tuba und Schlagzeug: Die Pfistermen’s Friends sind eine Streetband. Die zehnköpfige Gruppe – darunter vier Oberländer – produziert diesen Samstag an den Chamäleon-Sessions eine DVD.

Profis treffen auf Amateure: Matthias Bernhard (hinten) und Jürg Pfister sind Hobbymusikanten, Jonas Beck und Samuel Spörri haben die Musik zum Beruf gemacht (v.l.). Sie gehören zur zehnköpfigen Band Pfistermen’s Friends.
Profis treffen auf Amateure: Matthias Bernhard (hinten) und Jürg Pfister sind Hobbymusikanten, Jonas Beck und Samuel Spörri haben die Musik zum Beruf gemacht (v.l.). Sie gehören zur zehnköpfigen Band Pfistermen’s Friends.
zvg

Pfistermen’s Friends suchen die Aufmerksamkeit. Sie können auch mal laut werden. Sie sind Posaunisten, Trompeter, Saxofonisten, ein Tubist, ein Schlagzeuger. Und nein – sie sind keine Guggemusik.Schon mal vom Begriff Streetband gehört? Nein? Eben. Dies ist wohl der Grund, warum man eine Combo wie die Pfistermen’s Friends schnell in die Schublade Guggenmusik steckt. Die Streetband-Szene kommt aus dem Amerikanischen. Bläser und Schlagzeuger gehören ihr an. Die Show ist ebenso wichtig wie der Sound. Aber, und dies ist der grosse Unterschied zur Guggenmusik: Hinter den Bläserarrangements steckt professionelle Arbeit. Und so klingt es auch, wenn man genau hinhört.

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