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Spotify ist nichts für Mundart

Schweizer Musiker fristen auf Streamingdiensten ein Schattendasein. Am besten behaupten können sich Nischenplayer wie Eluveitie.

Marina Bolzli
Im Radio laufen sie in Endlosschlaufen, im Streamingdienst hingegen fristen viele Schweizer Schlager- und Popgrössen ein Nischendasein: Beatrice Egli bekommt von Spotify wenigstens 51 von 100 Punkten.
Im Radio laufen sie in Endlosschlaufen, im Streamingdienst hingegen fristen viele Schweizer Schlager- und Popgrössen ein Nischendasein: Beatrice Egli bekommt von Spotify wenigstens 51 von 100 Punkten.
Andre Springer
Gotthard, 50 Punkte
Gotthard, 50 Punkte
Iris Andermatt
Lo & Leduc, 49 Punkte
Lo & Leduc, 49 Punkte
Urs Baumann
Patent Ochsner, 46 Punkte
Patent Ochsner, 46 Punkte
Iris Andermatt
Trauffer, 44 Punkte
Trauffer, 44 Punkte
Raphael Moser
Pegasus, 43 Punkte
Pegasus, 43 Punkte
Christian Pfander
Stephan Eicher, 43 Punkte
Stephan Eicher, 43 Punkte
zvg
Gölä, 43 Punkte
Gölä, 43 Punkte
Iris Andermatt
Francine Jordi,
Francine Jordi,
Andreas Blatter
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Spotify ist praktisch und fies. Praktisch, weil man dank dem Dienst gar keine Alben mehr kaufen muss. Nur ein paar Klicks und man hat die Lieblingsmusik jederzeit dabei, auf dem PC, auf dem Tablet, auf dem Handy. Und kann erst noch problemlos frühere Alben der gerade neu entdeckten Sängerin aufstöbern.

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