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«Sachliche Fehler und haltlose Vorwürfe»

Die Familie der 2011 gestorbenen britischen Sängerin Amy Winehouse hat den Dokumentarfilm «Amy» über ihr Leben als «irreführend» kritisiert.

Der Film enthalte sachliche Fehler und haltlose Vorwürfe gegen Familie und Management, zitierte die Nachrichtenagentur PA am Montag einen Sprecher der Familie. «Sie empfinden den Film als eine verpasste Gelegenheit, ihr Leben und ihr Talent zu feiern.» Winehouse («Rehab») war im Alter von 27 Jahren gestorben.

Die Macher der Doku wiesen die Kritik in einem Statement zurück. Sie seien das Projekt «völlig objektiv» angegangen und hätten die Arbeit mit Unterstützung der Familie aufgenommen. Während der Produktion hätten sie etwa 100 Interviews geführt mit Bekannten, Freunden, Angehörigen, Ex-Freunden und Menschen, die mit Winehouse gearbeitet hätten. «Die Geschichte, die der Film erzählt, spiegelt wider, was wir in diesen Interviews herausgefunden haben.»

Die Doku «Amy» des britischen Regisseurs Asif Kapadia soll im Mai am Filmfestival in Cannes Premiere feiern.

SDA/phz

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