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Piero Esteriore ins Bundeshaus!

Laut «Blick» hat vor kurzem «die ganze Schweiz» über Zoë Jennys Abtreibungsgeständnis diskutiert. Die Frau ist also populär - keine Selbstverständlichkeit für eine Schriftstellerin. Eine Kandidatur für die CVP liegt trotz ebenfalls kürzlich zur Schau gestellten Babyglücks freilich nicht mehr drin. Als Tochter von 68er-Eltern ist sie für die Linke interessant - als Gattin eines adligen englischen Unternehmers aber auch für den Freisinn. Kurz, hier müssen die Grünliberalen zuschlagen.
Obwohl die SP von Kritikern immer wieder gerne als «Ausländerpartei» verschrien wird, können wir uns Piero Esteriore nicht wirklich bei den Sozialdemokraten vorstellen. Als Katholik könnte ihn die CVP portieren. Hier steht ihm allerdings sein exhibitionistisches und gewalttätiges Naturell ihm im Weg. Vorschlag: Esteriore braust mit dem Auto ins Bundeshaus. Auf die daraus resultierende Publicity kann keine Partei verzichten. Jener Parteipräsident, der zuerst am Tatort ist, darf ihn verpflichten.
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