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Neue Songs fürs Pfefferland

Ringo Starr legt mit «2012» sein 17. Soloalbum vor. Es ist freundlich und flott, aber nie fulminant. Und es gibt da auch ein paar Ausrutscher.

Immer, wenn ein neues Ringo-Starr-Album erscheint, beschwören die guten Geister das Prinzip Hoffnung: Was, wenn der sympathischste Beatle diesmal über seinen Schatten springen würde? Gönnen würde man es ihm: Denn ohne Richard Starkey aus Liverpool, den Moptop mit den traurigen Augen und dem freundlichen Grinsen, wäre die Welt um einiges zynischer.

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