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Möchtegern-Picasso

Der Rapper Jay-Z performt einen Track seines neuen Albums in einer New Yorker Galerie: Sechs Stunden am Stück.

Seine Marketingstrategie für das neue Album «Magna Carta Holy Grail» trägt auf Twitter nicht umsonst den Hashtag #newrules: Bereits vor seinem Erscheinen am letzten Wochenende erreichte es Platinstatus; Samsung-Kunden konnten es nämlich im Vorfeld gratis herunterladen.

Doch Jay-Z, der sich in seinem Track «Picasso Baby» als neuen Jean Michel Basquiat und modernen Picasso preist, der von seinen geparkten Bugatti vor der Art Basel singt und dem eine Million lange nicht genug ist –«F*** it I want a billion»–, gibt sich damit noch nicht zufrieden: Gestern nun performte Jay-Z ebendiesen Track in der Pace Gallery im New Yorker Galerienviertel Chelsea, und zwar für satte sechs Stunden am Stück, wie die «Huffington Post» berichtet. Daraus soll auch gleich der neue Clip zum Song entstehen.

Und weil Jay-Z immer ein bisschen mehr will, hat auch Performance-Übermutter Marina Abramovic einen Auftritt, und unter den anwesenden Gästen sind auch Produzenten-Shootingstar Judd Apatow («Bridesmaids») und Adam Driver («Girls»), New Yorker Indie-Schauspieler der Stunde.

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