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Luca Hänni, die coole Socke

Dank Luca Hännis Performance am Eurovision Song Contest kommt der Schweiz eine seltene Ehre zu teil.

Ein gelungener Auftritt: Luca Hänni schafft den Sprung in den ESC-Final in Tel Aviv. (16. Mai 2019)
Ein gelungener Auftritt: Luca Hänni schafft den Sprung in den ESC-Final in Tel Aviv. (16. Mai 2019)
Ronen Zvulun, Reuters
SRF-Moderator Sven Epiney ist nach der Performance überglücklich: «Es hat Stimmung in der Halle.» (16. Mai 2019)
SRF-Moderator Sven Epiney ist nach der Performance überglücklich: «Es hat Stimmung in der Halle.» (16. Mai 2019)
Sebastian Scheiner, Keystone
Nun, hoffen wir, dass es am späten Samstagabend nicht heissen wird: «Switzerland, zero points!»
Nun, hoffen wir, dass es am späten Samstagabend nicht heissen wird: «Switzerland, zero points!»
Abir Sultan, Keystone
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Zugegeben – mehr Power hatte sonst niemand. Luca Hänni hat den Einzug ins Finale des Eurovision Song Contest so was von verdient. Der Song war aufregend, die Choreografie eine Wucht, die Inszenierung top, viel besser auch als das Video.

Denn seien wir mal ehrlich, diese 1920er-Jahre-Gangster-Verkleidung war nie wirklich überzeugend. Luca Hänni sieht einfach zu bubihaft aus für harte Drinks und fatale Frauen – und sowieso war die Angebetete im Video ja eigentlich zu alt für ihn.

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