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Klingende Rückseiten des Universums

Beim Konzertprojekt «Planck» des Musikfestivals Bern vereinten sich in der Dampfzentrale fünf Formationen aus der freien Szene zum Kollektiv.

Komsische Spurensuche am Samstagabend in der Dampfzentrale bei, Projekt «Planck».
Komsische Spurensuche am Samstagabend in der Dampfzentrale bei, Projekt «Planck».
Stefan Anderegg

Ein Konzert, fünf Ensembles, drei Uraufführungen. Die Bilanz kann sich hören lassen. Mit dem Projekt «Planck», das am Samstagabend in der Dampfzentrale über die Bühne ging, wollte das Musikfestival Bern ein kulturpolitisches Signal senden. Während knapp 90 Minuten taten sich fünf Berner Ensembles aus der alten und neuen Musik zusammen, um aus entfernt scheinenden Musikwelten etwas Neues entstehen zu lassen. Trotz der szenischen Einrichtung von Annett Lang schaute aus diesem Zusammenschluss musikalisch zwar nicht viel mehr als ein wohlgeordnetes Potpourri heraus. Umso deutlicher kamen die individuellen Qualitäten der Ensembles zum Vorschein.

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