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«Ich bin keine gute Livesängerin»

Agnetha Fältskog hat ihr erstes Album mit neuen Songs seit 25 Jahren aufgenommen. Wir sprachen mit ihr über «A», die Unsicherheit beim Singen und bittersüsse Erinnerungen an Abba.

Agnetha Fältskog: «Der Ruhm gab uns viel, forderte aber auch viel.»
Agnetha Fältskog: «Der Ruhm gab uns viel, forderte aber auch viel.»
zvg

Es war der Auftakt zu einer Weltkarriere, als Abba 1974 mit «Waterloo» den Eurovision Song Contest gewannen. Heute, fast 40 Jahre später, ist die Comeback-CD von Ex-Abba-Sängerin Agnetha Fältskog (63) absolute Geheimsache. Vor dem Interviewtermin im Februar musste eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben werden, damit erst kurz vor Veröffentlichung des Albums in den Medien darüber berichtet wird. Eine Limousine mit Chauffeur führt den Journalisten am Interviewtag in ein ausserhalb liegendes Villenquartier in Stockholm. Hier residiert Musikproduzent Jörgen Elofsson (51), der nach Alben für Britney Spears, Kelly Clarkson und Il Divo nun auch «A» von Agnetha betreut hat.

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