Zum Hauptinhalt springen

Hungers hypnotisches Heimspiel

Sophie Hunger spielte gestern im ausverkauften Club X-tra. Es war ein Konzert nahe an der musikalischen Überfrachtung, aber auch voller Glanzmomente.

Das X-tra platzte aus allen Nähten. Alle waren sie gekommen, um Sophie Hunger zu sehen. Hunger, die Heimgekehrte. Sie verbrachte die letzten Jahre in Berlin, London, Brüssel und San Francisco, so erzählte sie in Interviews, lebte aus dem Koffer und in fremden Wohnungen. Ihr seelisches Nomadentum verarbeitete sie zu neuen Songs, entstanden ist so ihr neustes Album «Supermoon». Und jetzt ist sie endlich wieder da.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.