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Hünegg-Openair feiert gelungenes Comeback

Erfolg für das Hünegg-Openair nach einem Jahr Pause: Sowohl die Bands wie auch der erstmalige Bierausschank kamen an. Die Kummerbuben überraschten mit einem speziellen Gast.

Sorgten für Stimmung: Die Kummerbuben am Hünegg-Openair.
Sorgten für Stimmung: Die Kummerbuben am Hünegg-Openair.
Markus Hubacher
Langeweile? Pustekuchen! Kummerbuben-Saxophonist Daniel Durrer in seinem Element.
Langeweile? Pustekuchen! Kummerbuben-Saxophonist Daniel Durrer in seinem Element.
Markus Hubacher
Gemäss Organisatoren seien insgesamt zwischen 600 und 700 Besucher in den Schlossgarten in Hilterfingen gepilgert.
Gemäss Organisatoren seien insgesamt zwischen 600 und 700 Besucher in den Schlossgarten in Hilterfingen gepilgert.
Markus Hubacher
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Als die Thuner Band Book No Bastards am Samstag um 19 Uhr das Hünegg-Openair eröffnete, hatten die Künstler vorerst einen schweren Stand. Nur wenige der Zuhörer konnten sich von ihrem Sonnenplatz losreissen und begaben sich in den Schatten vor die Konzertbühne. Trotzdem war der Schlossgarten in Hilterfingen bereits mit gut 120 Leuten gefüllt. Darüber freute sich Pierre Frutiger, der seit 1990 im Organisationsteam des Openairs aktiv ist. Reto Weber, Marketingleiter des Organisationsteams, sagte: «Spontan haben wir eine Schülerband aus Thun engagiert, die vor dem ersten Konzert und in den Umbaupausen jeweils drei Lieder performte. Dadurch sind Eltern und Freunde der Bandmitglieder schon von Beginn weg mit dabei.»

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