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Halleluja! Bern hat den Superchor

300 Sängerinnen und Sänger, 2 Proben, 1 Experiment: Am Samstag formiert sich im Berner Kultur-Casino ein rekordverdächtiger Monsterchor für Händels «Messiah» und lädt das Publikum zum Mitsingen.

«Es muss leicht und liebevoll klingen. Denken Sie an Engel!»: Dirigent Patrick Secchiari und der Monsterchor bei der Klavierprobe zu Händels Oratorium «Messiah» letzten Samstag in der Aula des Freien Gymnasiums Bern.
«Es muss leicht und liebevoll klingen. Denken Sie an Engel!»: Dirigent Patrick Secchiari und der Monsterchor bei der Klavierprobe zu Händels Oratorium «Messiah» letzten Samstag in der Aula des Freien Gymnasiums Bern.
Walter Pfäffli

«Jetzt klingts stramm wie im Militär», ruft Patrick Secchiari und schüttelt schmunzelnd den Kopf. «Es muss leicht und liebevoll klingen. Denken Sie an Engel!» Secchiari (34) spricht Klartext. Aber er tut es so charmant, dass der halbe Chor strahlt. Vor allem auf der linken Seite, dort, wo die Soprandamen stehen.

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