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«Die Schweizer Neutralität muss jetzt ein Ende haben»

Madonna trat am Wochenende im Zürcher Letzigrundstadion auf. Neben viel Nostalgie und Tanzroutine gabs auch leere Plätze und Pussy-Riot-Bekundungen.

Sang vor teilweise leeren Rängen: Madonna im Letzigrund. (18. August 2012)
Sang vor teilweise leeren Rängen: Madonna im Letzigrund. (18. August 2012)
Keystone
Eine eher gewalttätige Show: Das alternde Pop-Sternchen und ihre Tänzerinnen vermochten es nicht, das Publikum vollends mitzureissen. (18. August 2012)
Eine eher gewalttätige Show: Das alternde Pop-Sternchen und ihre Tänzerinnen vermochten es nicht, das Publikum vollends mitzureissen. (18. August 2012)
Keystone
Rhythmus vereint mit Nostalgie: Madonna wusste vor allem mit ihren Klassikern zu überzeugen. (18. August 2012)
Rhythmus vereint mit Nostalgie: Madonna wusste vor allem mit ihren Klassikern zu überzeugen. (18. August 2012)
Keystone
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Madonnas Konzert im Zürcher Letzigrund sorgte in den Medien bereits im Vorfeld für Schlagzeilen: Die 54-jährige Musikerin brachte nicht alle Tickets weg. Waren 129 Franken zu viel Geld für die Show einer zwar immer noch unheimlich beweglichen, aber dennoch unaufhaltsam älter werdenden Frau?

Bis die Abendkasse des Letzigrundstadions endgültig schloss, waren jedenfalls noch Tickets erhältlich. Doch wer rechnen konnte, kaufte sie einem der zahlreichen Privathändler ab, die sich vor dem Stadion in Position brachten. Dort waren Stehplätze bereits für mickrige 25 statt 129 Franken zu bekommen. Ein Zehnjähriger mit gewieften Eltern schwenkte Tickets, die man loswerden wollte, am Ende eines Besenstiels.

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