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Die Musik als Zeichen der Hoffnung

Junge Musiker aus dem Westjordanland weilen diese Woche im Rahmen eines Austauschs mit dem Singkreis in Wohlen. Sie geniessen die Gastfreundschaft und die Bewegungsfreiheit. In ihrer Heimat geht vieles nur über Umwege.

Hans Ulrich Schaad
Kleines Ständchen auf dem Balkon: Oboistin Hikmat Qaymari und Geigenspieler Serry Ezbidi aus dem Westjordanland bei ihren Gastgebern Christiane und Johannes Schittny in Hinterkappelen.
Kleines Ständchen auf dem Balkon: Oboistin Hikmat Qaymari und Geigenspieler Serry Ezbidi aus dem Westjordanland bei ihren Gastgebern Christiane und Johannes Schittny in Hinterkappelen.
Urs Baumann

Die jungen Palästinenser, die am Stubentisch bei der Familie Schittny in Hinterkappelen sitzen, sind erst zwei Tage in der Schweiz. Aber sie geraten bereits ins Schwärmen. «Die Landschaft ist wunderschön, und wir wurden herzlich empfangen», sagt die ­20-jährige Hikmat Qaymari. Die Gastfreundschaft und die vielen Berge haben es Serry Ezbidi an­getan.

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