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Die melancholischen Grummler

Pearl Jam gelten als die letzten erfolgreichen Überbleibsel der Grunge-Welle der frühen Neunziger. Nun dokumentieren ein Film und ein Buch die Laufbahn der Band.

Alben von Pearl Jam sind Wechselbäder aus lauten Rockstücken und melancholischen Balladen. So auch das neuste Album «Pearl Jam Twenty», das zum 20-jährigen Bandjubiläum der US-Rockband am 16. September erscheint. Es ist ausserdem der Soundtrack zum gleichnamigen Film des preisgekrönten Regisseurs und Musikjournalisten Cameron Crowe («Almost Famous»), der neben brandneuen Interviews und Live-Mitschnitten auch umfangreiches Archivmaterial enthält.

Dem Oscar-Preisträger stand für seine Arbeit mehr als 1200 Stunden seltenes, bislang unveröffentlichtes Band-Footage zur Verfügung. Auch der Termin der Weltpremiere der Dokumentation steht nun fest: «Pearl Jam Twenty» wird erstmals auf dem Toronto Film Festival am 10. September zu sehen sein. Zehn Tage später wird der Film dann für einen Tag in ausgesuchten Kinos weltweit gezeigt, bevor er in einigen Ländern ab dem 23. September seinen offiziellen Kinostart hat.

Bereits im September kommt ein Buch in den Handel, das vom US-Musikjournalisten Jonathan Cohen gemeinsam mit Mark Wilson (Autor der Pete-Townshend-Biografie «Who Are You») zusammengestellt und verfasst wurde. Die Gestaltung übernahm Pearl-Jam-Inhouse-Designer Regan Hagar, Cameron Crowe steuerte ein Vorwort bei.

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