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Der Rocker jagt den Röcken nach

«Flöru», die zehnte CD des ehemaligen «Ethnorockers», bietet Songs für alle Geschmäcker. Ob sie im Getöse um seine orchestrierten Frauengeschichten auch gehört werden, ist fraglich.

Vom Musiker zum Promi: Seit seinem ersten Hit «Daneli» (1996) ist aus dem einstigen Ethnorocker Florian Ast ein  wahrer König der Boulevardpresse geworden.
Vom Musiker zum Promi: Seit seinem ersten Hit «Daneli» (1996) ist aus dem einstigen Ethnorocker Florian Ast ein wahrer König der Boulevardpresse geworden.
Marcel Bieri
Ginge es nach ihm, würde er dieser Tage lieber über sein neues Album als seine neue Liebe in der Zeitung lesen.
Ginge es nach ihm, würde er dieser Tage lieber über sein neues Album als seine neue Liebe in der Zeitung lesen.
zvg
Das Promobild zur neuen CD mit Photoshop-Muckis.
Das Promobild zur neuen CD mit Photoshop-Muckis.
zvg
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Am Freitag erscheint Florian Asts zehntes Album «Flöru» – und nie war seine Musik nebensächlicher. Der Mundartrocker hält die Schweiz seit rund zwei Jahren mit Frauengeschichten in Atem, von seiner Musik spricht kaum mehr jemand.

Erst machte das überraschende Liebesouting mit Schlagersängerin Francine Jordi Flöru vom Duettsänger zum Bettpartner. Für sie hatte sich der 37-Jährige von seiner Ehefrau Esther getrennt. Dann – rund ein Jahr und zahllose «Flordi»-Titelseiten später – folgte die Affäre mit der Schweiz-Mexikanerin Sol Romero (28). Diese wiederum hatte die Trennung von Francine Jordi zur Folge. Seither inszeniert Ast sein neues Liebesglücks mit besagter Sol Romero – der Ehefrau von «Casino Royale»-Regisseur Martin Campbell – hollywoodreif in den Medien.

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