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Der Mann, der die Musik auf den Gurten brachte

Schon 1949 wurde unter seiner Leitung auf dem Berner Hausberg geörgelt und gesungen. Kein Wunder, dass sich Ferdinand Bärtschi, kurz «Gurten Ferdinand», gern als Erfinder des Gurtenfestivals bezeichnete.

Ferdinand Bärtschi, Mitarbeiter der Städtischen Verkehrsbetriebe Bern, sorgt bei einer Verlängerung der Wyler Buslinie 1955 für Stimmung.
Ferdinand Bärtschi, Mitarbeiter der Städtischen Verkehrsbetriebe Bern, sorgt bei einer Verlängerung der Wyler Buslinie 1955 für Stimmung.
zvg
Bärtschi spielt auf der Jekami-Bühne auf dem Gurten.
Bärtschi spielt auf der Jekami-Bühne auf dem Gurten.
zvg
Bärtschi bezeichnete sich – durchaus selbstironisch – als Urvater des Gurtenfestivals.
Bärtschi bezeichnete sich – durchaus selbstironisch – als Urvater des Gurtenfestivals.
zvg
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Eigentlich ist klar: Am 2. und am 3. Juli 1977 fand das erste Gurten­festival statt, damals noch ein alternatives «Internationales Folkfestival», das gerade in Sachen Umweltverträglichkeit eine Pionierleistung erbrachte. Doch schon vorher gab es musikalische Freiluftaktivitäten auf dem Berner Hausberg, und ab und zu meldete sich jemand, der das «wirklich erste» Open Air auf dem Gurten organisiert haben wollte. Einer, der sich – durchaus selbstironisch – als Urvater des Gurtenfestivals bezeichnete, war Ferdinand Bärtschi.

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