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Chris von Rohr: «Wir wollen Krokus im grossen Stil beenden»

Heute erscheint das 17. Album «Dirty Dynamite» von Krokus. Laut Bassist Chris von Rohr das beste Krokus-Album aller Zeiten. Im Interview erzählt er auch, was in der Geschichte schiefgelaufen ist - und ob er Kritik verträgt.

Chris von Rohr vor seinem Haus in Solothurn: «Ich muss täglich mehrere Stunden ein Instrument spielen. Sonst bin ich nicht zufrieden.»
Chris von Rohr vor seinem Haus in Solothurn: «Ich muss täglich mehrere Stunden ein Instrument spielen. Sonst bin ich nicht zufrieden.»
Martina Summermatter
Die Band Krokus im Jahr 2013.
Die Band Krokus im Jahr 2013.
Freddy Steady, ehemaliger Krokus-Schlagzeuger, und Gianna Nannini.
Freddy Steady, ehemaliger Krokus-Schlagzeuger, und Gianna Nannini.
zvg
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Krokus spielt seit 2008 wieder in der fast ursprünglichen Besetzung. Die Band zerbrach in den fast vierzig Jahren mehrmals wegen Konflikten. Weshalb läuft es seit dem Comeback besser? Chris von Rohr: Wir haben gemerkt, dass uns das, was uns verbindet, nämlich die Musik, stärker ist, als das, was uns damals getrennt hat. Krokus wurde in den 80er Jahren durch ein habgieriges Management aus den USA auseinandergebracht. Dies läuft heute komplett anders. Wir bestimmen unser Schicksal selbst und haben ein sehr gutes Management.

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