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Büne Huber: «Beim Singen waren die Schmerzen extrem»

Patent-Ochsner-Sänger Büne Huber hat sich nach seiner Operation erholt und erzählt im Interview über die neue CD und kommende Projekte. Gefragt nach seiner Heimat Bümpliz, wird er nostalgisch.

Während dem Konzert mit dem Berner Symphonie-Orchester: Büne Huber.
Während dem Konzert mit dem Berner Symphonie-Orchester: Büne Huber.
Urs Baumann

Büne Huber, vorneweg: Wie geht es Ihnen nach der Operation? Büne Huber: Ich bin auf dem Weg zur Besserung. Ich hatte zum ersten Mal im Leben eine Vollnarkose. Es war sehr interessant, aber ich hatte keine Ahnung, dass man sich hinterher so lange so matt fühlt.

Inwiefern beeinflusst der Zwerchfellbruch Ihre Stimme? Der Bruch hat mich bereits auf zwei Touren wirklich fertig gemacht. Das Singen war extrem schmerzhaft, zeitweise hielt ich es fast nicht aus. Das war auch psychisch schwierig: Wenn einen das, was man gerne macht, schmerzt, ist das ein Problem. Zudem hat man lange nicht herausgefunden, wo das Problem liegt. Ich litt sowohl auf der letzten wie der vorletzten Tour an einer Zwerchfellentzündung.

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