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Bruce Springsteen singt wie ein Verlierer und klingt wie ein Sieger

Beinahe hätte es «Born in the U.S.A.» nicht gegeben. Bruce Springsteen wollte seinen ersten Song über den Vietnamkrieg 1984 aus Unsicherheit eigentlich gar nicht veröffentlichen. Nur mit Mühe konnte ihn sein Manager vom Gegenteil überzeugen. Das Lied wurde zum Sensationserfolg und machte den US-Rockmusiker endgültig zum Superstar.
Sein jüngstes und 24. Album «Working on a Dream» stürmte Anfang des Jahres in 16 Ländern die Spitze der Charts. Ende Juni lockte der Altrocker mit seiner legendären E Street Band 40'000 Fans ins Stade de Suisse. Zum Aufwärmen liess er das Volkslied «S Bärner Oberland isch schön» auf dem Akkordeon anstimmen und fegte anschliessend fast drei Stunden lang über die Bühne.
Den Spitznamen «Boss» hat Springsteen aus den 70er Jahren, als er seine Band nach den gemeinsamen Auftritten noch in bar auszahlte. «Ich habe mich nie um diesen Namen gerissen. Wenn ich es mir aussuchen könnte, wäre mir Herr Springsteen lieber. Oder einfach: der Typ aus New Jersey», sagte er einmal.
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