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«Bei unseren neuen Songs kommen mir fast die Tränen»

Vor 46 Jahren gründete Rick Parfitt mit seinem Freund Francis Rossi die Band Status Quo. Im Interview spricht der Urrocker über das neue Album, seine junge Familie und seine Vatergefühle. Und er erklärt, weshalb er auch mit 62 Jahren die Finger nicht von der Gitarre lassen kann.

Nimmermüde Rock-Dinos: Rick Parfitt (links) und Francis Rossi von Status Quo zünden auch mit 62 Jahren fleissig ihre Rock-’n’-Roll-Feuerwerke.
Nimmermüde Rock-Dinos: Rick Parfitt (links) und Francis Rossi von Status Quo zünden auch mit 62 Jahren fleissig ihre Rock-’n’-Roll-Feuerwerke.
Bruno Petroni

Wer sich das neue Status-Quo-Album «Quid pro Quo» anhört, kann sich kaum vorstellen, dass da 62-jährige Altstars abrocken. Rick Parfitt: Das Album widerspiegelt das, was wir jetzt und heute sind. Wenn ich die Augen schliesse und mir die Songs anhöre, kommen mir auch heute noch fast die Tränen. Ich habe das Gefühl, da spielen junge Männer und nicht wir Oldies. Es ist das beste Album in meinen 50 Jahren als Musiker. Francis und die anderen Bandkumpel sind da übrigens gleicher Meinung.

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