Spotify ist nichts für Mundart

Schweizer Musiker fristen auf Streamingdiensten ein Schattendasein. Am besten behaupten können sich Nischenplayer wie Eluveitie.

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Marina Bolzli@Zimlisberg

Spotify ist praktisch und fies. Praktisch, weil man dank dem Dienst gar keine Alben mehr kaufen muss. Nur ein paar Klicks und man hat die Lieblingsmusik jederzeit dabei, auf dem PC, auf dem Tablet, auf dem Handy. Und kann erst noch problemlos frühere Alben der gerade neu entdeckten Sängerin aufstöbern.

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