Dänu bleibt extrem unbequem

Alles so schön brav hier? Keine Angst: Dänu Extrem pinkelt den flotten Folkloreoptimisten des Mundartpop auf seinem Album «Äx-Tra Nomal» wieder kräftig ans Bein.

Eine Stimme der Subversion: Dänu Extrem.

(Bild: zvg)

«I bi no da, i stah my Maa», singt Daniel Rohrer alias Dänu Extrem in seinem neuen Song «I stah no da». Eine Soulballade mit schwerer Hammondorgel und einem mindestens ebenso schwer verdaulichen Text. Verrat, Intrige und Einsamkeit sind die Themen.

Gegen flotte Folklore

«I stah no da» hat den Hühnerhautfaktor. Das liegt auch an Dänu Extrems Stimme: Eine Stimme der Subversion, die gern auf ironische Distanz geht, aber nie davor zurückscheut, die Dinge beim Namen zu nennen. Wenns sein muss, lässt Dänu Extrem sogar die Hose herunter.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt

Kommentare
Loading Form...