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Unbequeme Kunst an der Berlin-Biennale

Die 8. Berlin-Biennale zeigt brisante zeitgenössische Kunst – und bedient sich dabei überraschend leiser Bildmittel.

Im Beitrag des Genfers Shahryar Nashat steht allein die Ausdruckskraft der Körper im Mittelpunkt – die Identität, die Gesichter der Personen bleiben aussen vor: Video Still aus «Hustle in Hand», 2014. Fotos: Courtesy Shahryar Nashat
Im Beitrag des Genfers Shahryar Nashat steht allein die Ausdruckskraft der Körper im Mittelpunkt – die Identität, die Gesichter der Personen bleiben aussen vor: Video Still aus «Hustle in Hand», 2014. Fotos: Courtesy Shahryar Nashat

Welch ein Kontrast! Die kürzlich angelaufene 8. Berlin-Biennale für zeitgenössische Kunst unterscheidet sich deutlich von ihrer lauten, agitatorischen Vorgängerin. Zwar kreist auch die diesjährige Ausgabe um die Themenblöcke Gesellschaft und Politik, nur: War 2012 geprägt von der Occupy-Bewegung und provokanten Installationen, stehen nun leisere, klassische Ausdrucksformen wie Zeichnung und Musik im Zentrum.

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