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Über 150'000 Besucher im Zentrum Paul Klee

Das Zentrum Paul Klee (ZPK) in Bern hat im vergangenen Jahr über 150'000 Besucherinnen und Besucher gezählt. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren sind die Zahlen minim rückläufig.

Von den über 150'000 BZPK-Besuchern haben mehr als 100'000 die Ausstellungen besichtigt.
Von den über 150'000 BZPK-Besuchern haben mehr als 100'000 die Ausstellungen besichtigt.
Urs Baumann

Knapp 200 Interessierte weniger als 2012 statteten im vergangenen Jahr dem Zentrum Paul Klee einen Besuch ab, wie die Institution am Montag in einer Medienmitteilung zu den vorläufigen Zahlen schreibt. Insgesamt wurden 2013 über 150'000 Besucherinnen und Besucher gezählt.

Bereits klar ist, dass der Kulturbetrieb zum zweiten Mal in Folge einen positiven Jahresabschluss wird vorweisen können. Die genauen Zahlen zum Jahresabschluss will die Direktion des ZPK im Frühling veröffentlichen.

Strukturen vereinfacht

Von den über 150'000 Besucherinnen und Besuchern haben mehr als 100'000 die Ausstellungen besichtigt, während die restlichen für Konzerte, Workshops oder sonstige Anlässe ins Zentrum Paul Klee reisten. Auch die Resonanz von ZPK-Ausstellungen im Ausland sei positiv gewesen. So hätten etwa die Ausstellung «Meister Klee – Lehrer am Bauhaus» in Madrid 77'000 Personen besucht.

Im Communiqué zeigte sich das ZPK zufrieden mit dem vergangenen Jahr. Die Zahlen bestätigten die Bedeutung des Mehrspartenbetriebs «als Leuchtturm für den Kanton Bern», heisst es in der Mitteilung.

Weil das ZPK sparen muss, hat es Mitte Dezember vereinfachte Strukturen in der Betriebsführung angekündigt. Die Details dieser Vereinfachungen waren Ende Jahr noch Gegenstand von Gesprächen. Klar ist bereits, dass das ZPK künftig mit dem Kunstmuseum Bern zusammenspannen wird.

SDA/js

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