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Schweizer Plakat gewinnt US-Wettbewerb

Der Berner Grafiker und Plakatgestalter Stephan Bundi ist an der zweiten «Chicago International Poster Biennial» mit der Goldmedaille ausgezeichnet worden. Wir zeigen, wen er alles hinter sich liess.

Das ist das Siegerplakat von Stephan Bundi alias Etienne Bonjour. Entstanden ist es für das Molière-Stück «Tartuffe» am Theater Biel Solothurn.
Das ist das Siegerplakat von Stephan Bundi alias Etienne Bonjour. Entstanden ist es für das Molière-Stück «Tartuffe» am Theater Biel Solothurn.
Chicago International Poster Biennial Association
Den zweiten Rang teilen sich Hisae Oba aus Japanmit seinem Plakat aus der «Masterpiece collection of Edogawa Ranpo Two Sen Copper Coin»...
Den zweiten Rang teilen sich Hisae Oba aus Japanmit seinem Plakat aus der «Masterpiece collection of Edogawa Ranpo Two Sen Copper Coin»...
Chicago International Poster Biennial Association
Zum Schluss gab es noch einen Preis für den Studentenwettbewerb. Den konnte Chitchai Kuandachakupt aus Japan mit nach Hause nehmen mit seinem Plakat «Biking is infinitely green».
Zum Schluss gab es noch einen Preis für den Studentenwettbewerb. Den konnte Chitchai Kuandachakupt aus Japan mit nach Hause nehmen mit seinem Plakat «Biking is infinitely green».
Chicago International Poster Biennial Association
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Das Molière-Stück «Tartuffe» am Theater Biel Solothurn hat Stephan Bundi zum Sieg am Plakatwettbewerb in Chicago verholfen, beziehungsweise sein Plakat dazu. Das Portrait mit Heiligenschein auf gelbem Hintergrund setzte sich gegen 6000 Plakate aus aller Welt durch. Rund 150 Plakate schafften es in den Final und damit in den Katalog der Biennale, die zum zweiten Mal ausgetragen wurde.

Auch Bronze an die Schweiz

Es ist nicht die erste Auszeichnung für den Berner Grafiker Stephan Bundi alias Etienne Bonjour. Seine Plakate für das Theater Biel Solothurn haben bereits mehrmals nationale und internationale Preise erhalten, zuletzt 2010 den österreichischen Joseph Binder Award.

Während beim Sieger der Biennale alles klar war, taten sich die Juroren bei den weiteren Podestplätzen offenbar schwer. Den zweiten Rang müssen sich ein Grafiker aus Japan und eine Grafikerin aus Polen teilen, Bronze wurde an gleich zwölf Teilnehmer vergeben. Eine davon ging ebenfalls in die Schweiz: an den Luzerner Grafiker Niklaus Troxler für ein Jazzplakat von Willisau Jazz für den Saxophonisten Charles Gayle.

SDA/dj

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