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Nach Paris – wegen Hosenknöpfen und Picasso

Der Mercerie-Händler Hermann Rupf trug eine der bedeutendsten Sammlungen der klassischen Moderne zusammen. Die Schau im Berner Kunstmuseum zeigt, wie die Rupf-Stiftung dieses Erbe weiterpflegt.

Alfred  Jensen: «Rectangle and Square» (1968) / Öl auf Leinwand / 207 x 104.2 cm; 207.5 x 103.5 cm (zweiteilig)
Alfred Jensen: «Rectangle and Square» (1968) / Öl auf Leinwand / 207 x 104.2 cm; 207.5 x 103.5 cm (zweiteilig)
zvg/Pro Litteris
Lucio  Fontana: «Concetto Spaziale» (1965) / Tempera auf Leinwand / 145.7 x 114.2 cm
Lucio Fontana: «Concetto Spaziale» (1965) / Tempera auf Leinwand / 145.7 x 114.2 cm
zvg/Pro Litteris
Knut Henrik Henriksen: Untitled, 2011. Messing, Stahl, Magnete. 30x44 cm.
Knut Henrik Henriksen: Untitled, 2011. Messing, Stahl, Magnete. 30x44 cm.
zvg/Pro Litteris
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Derzeit sind im Berner Kunstmuseum zwei Ausstellungen zu sehen, die das Wirken von Sammlerpersönlichkeiten spiegeln: Eduard Gerber sammelte seit den 1930er-Jahren über hundert Werke von Cuno Amiet – heute eine beeindruckende Werkgruppe, die aus einer ganz persönlichen Leidenschaft entstand und die tiefe Freundschaft zwischen einem grossen Künstler und seinem jugendlichen Sammler dokumentiert. Punkto Sammlerleidenschaft verwandt, in der Ausrichtung aber grundverschieden ist die Sammlung, die in der Ausstellung «Rectangle and Square – Von Picasso bis Judd» präsentiert wird.

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