Mit Hodler und Giacometti im Klassenzimmer

Die legendäre Kunstausstellung Trubschachen findet ­bereits zum 20. Mal statt. In zwei Schulhäusern stösst man auf hochkarätige Gemälde von Ferdinand Hodler oder Giovanni ­Giacometti. Wie die Kunst seit Jahren mitten ins Dorf und zu den Leuten kommt, ist einzigartig.

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Helen Lagger@FuxHelen

Ab Samstag pilgern Kunstfreunde nach Trubschachen, in ein Dorf mit rund 1400 Einwohnern. Nicht um die historischen Bauernhäuser zu betrachten oder um etwas Landluft zu schnuppern, sondern um hochkarätige Kunst zu sehen.

Bereits am Bahnhof wirbt ein Plakat für die nunmehr 20. Kunstausstellung, die hier in zwei Schulhäusern während der Sommerferien stattfindet. Das Keyvisual der diesjährigen Ausgabe, das Besucher auf Plakaten und Flyern in die Ausstellung lockt, ist ein apartes Frauenporträt des Symbolisten Ferdinand Hodler.

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