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«Ich wollte Totengräberin werden»

Diese Woche finden in verschiedenen Kulturen Totenfeste statt. Eine, die sich mit ihnen auseinandersetzt, ist die Berner Künstlerin Renée Magaña.

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Stefanie Christ@steffiinthesky

Ein ausgestopfter Vogel steht auf einem Tisch, daneben eine Collage aus Tierknochen. Über dem Türrahmen thront ein Totenkopf, am Fenster baumelt eine ­Girlande mit Skelettmotiven. Der Tod ist allgegenwärtig im Atelier der Berner Künstlerin Renée Magaña – das ist augenfällig, noch ehe der Blick auf die ausgestellten Urnen gefallen ist, die Magaña als Leinwände für ihre dreidimensionalen Kunstwerke benutzt.

Berner Zeitung

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