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Gehäufte Schätze aus der Sammlung

Es muss nicht immer eine Sonderausstellung sein: Picasso, Van Gogh, Monet, Böcklin, Kandinsky – die Liste der bedeutenden Künstler, die in der Museumssammlung vertreten sind, ist schier endlos. Ein Rundgang durch die aktuelle Sammlungspräsentation.

Perlen der Kunstgeschichte: Die Skulptur «Aline Renoir ihren Sohn stillend» von Pierre-Auguste Renoir, Henri Rousseaus «Tigerjagd» und «Am Seziertisch» von Annie Stebler-Hopf. Rechts: Sammlungskurator und Museumsdirektor Matthias Frehner.
Perlen der Kunstgeschichte: Die Skulptur «Aline Renoir ihren Sohn stillend» von Pierre-Auguste Renoir, Henri Rousseaus «Tigerjagd» und «Am Seziertisch» von Annie Stebler-Hopf. Rechts: Sammlungskurator und Museumsdirektor Matthias Frehner.
Kunstmuseum Bern/zvg

Van Gogh im Kunstmuseum Basel – und alle rennen hin. Picasso im Kunsthaus Zürich – und alle rennen hin. Doch Van Gogh und Picasso im Kunstmuseum Bern – und kaum jemand rennt hin. Warum nicht? Weil es sich bei der Sammlungsausstellung nicht um einen marketingträchtigen Event handelt, sondern um die stille Auswahl an hochkarätigen Werken aus dem Museumsdepot. «Was die Sammlung anbelangt, haben die Menschen gleich das Gefühl: Das kenne ich schon alles. Dabei verändert sich auch diese Präsentation ständig», erklärt Museumsdirektor Matthias Frehner, der 2010 die Nachfolge von Samuel Vitali als Sammlungskurator angetreten hat.

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