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Der verrückte Lichtzauberer

Keiner kennt seinen Namen, dabei hat er eines der populärsten Giacometti-Bilder geschossen. Jetzt ist der Bergeller Fotograf Andrea Garbald (1877–1958) im Bündner Kunstmuseum zu entdecken.

Selbstporträt des Fotografen Andrea Garbald (1877-1958), um 1900 gebannt auf Silbergelatine-Auskopierpapier.
Selbstporträt des Fotografen Andrea Garbald (1877-1958), um 1900 gebannt auf Silbergelatine-Auskopierpapier.
2014 Fondazione Garbald, Castasegna
Andrea Garbald war der Chronist des Bergells. Hier fotografierte er auch die (ansonsten unbekannte) Frau mit Blumentopf.
Andrea Garbald war der Chronist des Bergells. Hier fotografierte er auch die (ansonsten unbekannte) Frau mit Blumentopf.
2014 Fondazione Garbald, Castasegna
Bergeller Berge mit Piz Torrone und Cima di Castello, fotografiert um 1900.
Bergeller Berge mit Piz Torrone und Cima di Castello, fotografiert um 1900.
2014 Fondazione Garbald, Castasegna
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Er spannt seinen Regenschirm auf, ein riesiges schwarzes Ding, holt Anlauf – und springt. Fliegt er? Nun, er landet jedenfalls. Auf der Pergola seines Hauses in Castasegna mit einem gebrochenen Bein. Und: mit einer Reputation, die durch diesen Sprung von da an einen Sprung hat. Ein Spinner, dieser Flieger!

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