Das Geschäft mit dem Argwohn

«Tote Stadt III» von Egon Schiele ist keine Raubkunst. Trotzdem steht das Gemälde auf einer schwarzen Liste. Jetzt spitzt sich der Streit um Schieles «Tote Stadt III» und weitere Werke zu. Mittendrin: der Berner Kunsthändler Eberhard W. Kornfeld.

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Oliver Meier@mei_oliver

Eine enge Häusergruppe, umschlossen von der düsterblauen Moldau: «Tote Stadt III», nannte Egon Schiele seine Vision der böhmischen Stadt ?eský Krumlov (Krumau), der Heimatstadt seiner Mutter. Heute hängt das Ölbild im Leopold-Museum in Wien. Wem es wirklich gehört, darüber wird seit vielen Jahren gestritten.

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