Wo kein Bär ist, verbirgt sich vielleicht Kunst

Baut der Kanton oder die Stadt, gibts dazu Kunst. Das sorgt immer wieder für Zündstoff. Eine Ausstellung in der Berner Stadtgalerie präsentiert aktuelle Projekte, die sich der öffentlichen Debatte stellen müssen.

Kunst, wo die Bären hausen: Im Tierpark Dählhölzli stossen die Besucher beim Bärenhaus auf Kunst.

(Bild: Urs Baumann)

Stefanie Christ@steffiinthesky

Im Tierpark Dählhölzli, und weit und breit kein Bär in Sicht? Kein Grund zum Ärgern, im Berner Bärenwaldhaus gibt es mehr zu bestaunen als Mischa und Mascha. Kunst zum Beispiel. Bei den eingefrästen Sätzen im Gebälk handelt es sich nämlich nicht um Grussworte des ehemaligen russischen Staatspräsidenten Dmitri Medwedew, der Bern 2009 die beiden Braunbären geschenkt hat, sondern um «Wortlinien» – ein Kunstwerk des Berner Autors Beat Sterchi und der russischstämmigen Schriftstellerin Karina Akopia.

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