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Viele, viele Opernpreise

Die Zeitschrift «Opernwelt» ehrt die Komische Oper Berlin. Und ein bisschen auch das Zürcher Opernhaus.

Ausgezeichnet: Victoria Behrs Kostüme für Peter Eötvös «Drei Schwestern» am Zürcher Opernhaus.
Ausgezeichnet: Victoria Behrs Kostüme für Peter Eötvös «Drei Schwestern» am Zürcher Opernhaus.
Opernhaus Zürich
Die gut gewandeten Schwestern: Schönere Kostüme dürfte es tatsächlich nirgendwo gegeben haben in der vergangenen Spielzeit.
Die gut gewandeten Schwestern: Schönere Kostüme dürfte es tatsächlich nirgendwo gegeben haben in der vergangenen Spielzeit.
Opernhaus Zürich
«Opernchor des Jahres»: Die Auszeichnung ging für Calixto Bieitos Inszenierung von Brittens «War Requiem» nach Basel.
«Opernchor des Jahres»: Die Auszeichnung ging für Calixto Bieitos Inszenierung von Brittens «War Requiem» nach Basel.
Theater Basel
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Für einmal kam die alljährliche Kritiker-Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» nicht am Zürcher Opernhaus vorbei: Schönere Kostüme als jene, die Victoria Behr für Peter Eötvös Oper «Drei Schwestern» entworfen hat, dürfte es tatsächlich nirgendwo gegeben haben in der vergangenen Spielzeit. Ansonsten aber kommt Zürich in der Rangliste nicht vor. Der Titel «Opernhaus des Jahres» geht stattdessen an die Komische Oper Berlin – also an Andreas Homokis frühere Wirkungsstätte, wo der neue Intendant (und Chefregisseur) Barrie Kosky grosse Publikumserfolge feiert: unter anderem mit einer «Zauberflöte» in der Regie des britischen Film-Animationsteams 1927, die auch für ihr Bühnenbild ausgezeichnet wurde.

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