Sehnsuchtsort im Totenhaus

Sie gibt der Oper eine Heimat: Kathrin Frosch schuf das Bühnenbild zu Verdis Oper «Il trovatore», die am Samstagabend am Stadttheater Bern Premiere feiert.

Ein Haus im Stadttheater Bern: Die deutsche Bühnenbildnerin Kathrin Frosch präsentiert ihr aktuelles Bühnenbild für die Oper «Il trovatore».

(Bild: Beat Mathys)

Worum geht es in dieser Oper? Eine Frage – viele Antwortmöglichkeiten. Bei «Il trovatore» von Giuseppe Verdi könnte man mit einer langen Zusammenfassung der vertrackten Familiengeschichte von Graf Luna und Bruder Garcia antworten. Damit, dass der eine Bruder – Luna – beim Vater, dem König Aragón, aufwuchs und der andere – Garcia – von einer auf Rache sinnenden Zigeunerin als Kleinkind vermeintlich verbrannt worden war, in Wahrheit aber lebt und von ebendieser Zigeunerin grossgezogen wurde.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt