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Zerbrechliche Perfektionistin

Schwarz, schwärzer, «Black Swan»: In dem abgründigen Ballett-Thriller spielt Natalie Portman die Rolle ihres Lebens, und Regisseur Darren Aronofsky beweist sich als Meister einer fesselnden Körperlichkeit.

«Es war perfekt», lauten die letzten Worte. Dann wird die Leinwand weiss. Frenetischer, nicht enden wollender Applaus erschallt. Kein Zweifel: Wer einen Film so beendet, ist entweder ein unverfrorener Hasardeur mit Hang zur Überheblichkeit oder aber ein Genie. Auf US-Regisseur Darren Aronofsky trifft – gemessen an den polarisierenden Reaktionen auf «Black Swan» – eher Letzteres zu. Doch der Reihe nach.

Von Sehnen und Spiegeln

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