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Und der Oscar geht nach... Bern!

Ein Berner in Kanada gewinnt den bedeutendsten Filmpreis der Welt. Lukas Tiberio Klopfenstein hat die oscar-gekrönten visuellen Effekte in «Blade Runner 2049» mitgestaltet.

«Eine unglaubliche Ehre»: Lukas Tiberio Klopfenstein (29) posiert mit dem Oscar für die visuellen Effekte in «Blade Runner 2049». Links im Bild der British Academy Film Award, den der Film dieses Jahr ebenfalls gewann.
«Eine unglaubliche Ehre»: Lukas Tiberio Klopfenstein (29) posiert mit dem Oscar für die visuellen Effekte in «Blade Runner 2049». Links im Bild der British Academy Film Award, den der Film dieses Jahr ebenfalls gewann.
PD

«Blade Runner 2049» ist ein guter Film. Erzählerisch, ja. Vor allem aber: optisch. Es ist nicht vermessen, die Spezialeffekte in der Fortsetzung von Ridley Scotts Kultfilm «Blade Runner» von 1982 als atemberaubend zu bezeichnen. Es ist der 4. März, als «Blade Runner 2049» in Los Angeles mit dem Oscar für die besten visuellen Effekte ausgezeichnet wird. Eine logische Wahl.

Dafür gabs den Oscar: Die visuellen Effekte im Film «Blade Runner 2049».
Dafür gabs den Oscar: Die visuellen Effekte im Film «Blade Runner 2049».

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