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«Über Pornos darf man auch lachen»

Porny Days heisst das erste Sexfilmfestival der Schweiz. Doch was es im Zürcher Sexkino Roland am nächsten Wochenende zu sehen gibt, hat nichts mit Schmuddelkino zu tun.

Geschmackvolle Erotik statt Schmuddelkino: Die Filme an den Porny Days rücken das Thema Sexualität ins Zentrum, wie hier «Hemel» von Sacha Polak.
Geschmackvolle Erotik statt Schmuddelkino: Die Filme an den Porny Days rücken das Thema Sexualität ins Zentrum, wie hier «Hemel» von Sacha Polak.
zvg

Frau Grünenfelder, Sie lancieren ein Festival für Pornos.Rona Grünenfelder: Das stimmt so nicht. Es ist ein Sexfilmfestival, das heisst, wir zeigen ganz unterschiedliche Filme rund ums Thema Sexualität. Es ist ein Experiment. Wir kamen nach dem Festival Vision du Réel auf die Idee. 2010 wurde dort die feministisch-pornografische Filmsammlung «Dirty Diaries» gezeigt. Letztes Jahr führten wir in Zürich einen Porny Brunch durch. Nach den Filmen diskutierten wir mit dem Publikum. Dieses Jahr haben wir den Anlass zu einer dreitägigen Werkschau ausgebaut.

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