Zum Hauptinhalt springen

Schweizer Filmpreis mit klarem Favoriten

Die Anwärter für den Schweizer Filmpreis sind bekannt. Gute Chancen ausrechnen kann sich mit sieben Nominationen das neue Werk von Regisseurin Sabine Boss.

Die Nacht der Nominationen für den Schweizer Filmpreis hat in Solothurn einen klaren Favoriten hervorgebracht: «Der Goalie bin ig» von Regisseurin Sabine Boss. Die rund 240 Mitglieder der Schweizer Filmakademie haben die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Pedro Lenz gleich in sieben Kategorien nominiert, darunter für die besten Darsteller und das beste Drehbuch.

Im Rennen um den besten Spielfilm stehen auch Thomas Imbachs Kostümdrama «Mary, Queen of Scots» und der Zürcher Milieufilm «Traumland» von Petra Volpe sowie die beiden Westschweizer Produktionen «Les grandes ondes» von Lionel Baier und «Left Foot Right Foot» von Germinal Roaux. Nur eine Nominierung gabs dagegen für «Akte Grüninger» (Stefan Kurt als bester Darsteller), während «Am Hang» von Markus Imboden ganz leer ausging.

Die Anwärter bei den Dokumentarfilmen heissen Anna Thommen mit «Neuland», Peter Liechti mit «Vaters Garten», Mano Khalil mit «Der Imker», Kaveh Bakhtiari mit «L’escale» (TA vom Montag) und Jean-Stéphane Bron mit «L’expérience Blocher». Die Nominierungen sind mit Prämien von insgesamt 435’000 Franken verbunden. Die Preise selber sind undotiert und werden am 21. März im Zürcher Schiffbau vergeben.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch