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Schweizer Film in Rom ausgezeichnet

Zuerst war das Theater. Zehn Jahre später entstand der Film. Nun feierte «Der böse Onkel» des Nidwaldner Urs Odermatt seinen ersten internationalen Erfolg in Rom.

Der Spielfilm «Der böse Onkel» des Nidwaldners Urs Odermatt hat auf dem 11. Roma Independent Film Festival (Riff) den Preis «New Vision» erhalten. Als «Bester ausländischer Film» wurde «Courage» des ebenfalls in der Schweiz tätigen Regisseurs Greg Zglinski geehrt.

Urs Odermatts Sozialsatire «Der böse Onkel» handelt von einem sexuellen Übergriff auf ein junges Mädchen. Der Film wurde als Undergroundproduktion und mit einem originellen Sponsoringkonzept konzipiert und entspricht dank des Einsatzes einer Red-One-Kamera den Qualitätsstandards traditionell produzierter Spielfilme.

Auch der Film «Courage» von Greg Zglinski handelt vom Umgang mit Gewalt im Alltag. Der Autor des mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichneten Films «Tout un hiver sans feu» (2004) hat diesen Film in seiner polnischen Heimat gedreht. Er wurde an den Solothurner Filmtagen 2012 für den Prix Soleure nominiert.

SDA/omue

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