Sand, Leben, Tod

Tom Hanks ist nicht allein: Ein Überblick über die Wüstenfilme dieser Welt, aktuelle und Klassiker.

Matthias Lerf@MatthiasLerf

Etwas verloren ist er schon, der gute Tom Hanks. In Tom Tykwers neuem Film «A Hologram for the King» soll er dem König von Saudiarabien ein teures Kommunikationsspielzeug verkaufen, wird aber vom Herrscher buchstäblich im Sand stehen gelassen. Dank dieser Erfahrung – und der kleinen Hilfe von einer netten Frau Doktor – wird er ein besserer Mensch.

Die Wüste bringt eben das Beste und das Schlechteste in uns hervor. Unzählige Filme haben das thematisiert. Jetzt gerade laufen noch drei andere im Kino: In «Valley of Love» hoffen Gérard Depardieu und Isabelle Huppert auf eine Erleuchtung. In «Welcome to Iceland» verlieren sich Schweizer und deutsche Touristen in der Steineinöde von Island. Und im Dokumentarfilm «Above and Below» geht es um Aussteiger, die unter und um die Wüstenstadt Las Vegas ums Überleben kämpfen.

Was ist so interessant an der unwirtlichen Gegend? Darauf gibt es fast so viele Antworten wie Sandkörner. Eine der Originellsten liefert der Wüstenklassiker «Lawrence of Arabia». Die Titelfigur sagt zum Reiz der Wüste einfach: «Sie ist sauber.»

Bernerzeitung.ch/Newsnetz

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