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Kurzfilm der Woche: Süsse, traurige erste Liebe

In «Summertime» bringen Sommerhitze und Schulferien das Blut eines Teenagers in Wallung.

«Summertime» von Anna Luif.

In den Sommerferien zu Hause bleiben – die Höchststrafe für einen Teenager. So langweilt sich die 13-jährige Nadia tödlich, bis sie den älteren Michael sieht und sich zum ersten Mal unsterblich verliebt. Allerdings muss sie bei ihren darauffolgenden Stalking-Übungen merken, dass dieser ein Verhältnis mit ihrer Mutter hat. Doch Nadia gibt nicht auf und es kommt zum Eklat.

Der 27-minütige Kurzspielfilm stammt von Anna Luif, die später mit «Little Girl Blue» das Thema Pubertät abendfüllend ausleuchtete. Bereits in «Summertime» ist Luifs Talent fürs Tragikomische erkennbar. Etwa wenn Nadia verzweifelt versucht, den Liebhaber ihrer Mutter zu verführen.

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