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Grosser Bahnhof für den kleinen Film

Das internationale Kurzfilmfestival Shnit schlägt munter seine eigenen Rekorde. Während fünf langen Abenden wird in Bern ein vielfältiges Wettbewerbsprogramm gezeigt.

Der schwule Hooligan: Jan-Dirk Bouws «I Love Hooligans» verbindet die Qualitäten des Animationsfilms mit den Mitteln des dokumentarischen Kurzfilms. Der Film ist für den internationalen Wettbewerb nominiert.
Der schwule Hooligan: Jan-Dirk Bouws «I Love Hooligans» verbindet die Qualitäten des Animationsfilms mit den Mitteln des dokumentarischen Kurzfilms. Der Film ist für den internationalen Wettbewerb nominiert.
zvg

International mit Spielstätten von Bangkok bis Kyoto und Kapstadt, Tausende von eingesandten Beiträgen, Zehntausende von Zuschauern, 100'000 Franken Preisgelder: Shnit, das internationale Kurzfilmfestival, hat sich seit seiner Gründung 2003 zu einem Event der Superlative entwickelt.

Auch nach dem 10-Jahr-Jubiläum letztes Jahr kann und will sich Shnit noch steigern und verbessern, wie die künstlerischen Leiter Reta Guetg und Olivier van der Hoeven an der gestrigen Medienkonferenz erklärten. Die «Playgrounds», an denen der Filmwettbewerb zeitgleich rund um den Globus ausgetragen wird, sind neu zusammengesetzt. Mit dabei ist nun auch New York.

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