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«Ein Polizeiauto können wir nur einmal anzünden»

Rebellion ja, aber wogegen? Dimitri Stapfer und Max Hubacher in «Lasst die Alten sterben».

Herr Steinhart, vor zehn Jahren drehten Sie Ihre ersten Kurzfilme. Warum hat es so lange gedauert bis zum ersten Spielfilm?

Sie drehten zuletzt die Webserie «Experiment Schneuwly» und machen daneben Auftragsfilme. Wie bringt man Werbung und Fiktion unter einen Hut?

«Schneuwly» spielte im beschaulichen Grosshöchstetten. «Lasst die Alten sterben» ist jetzt in der Stadt angesiedelt. Zufall oder Absicht?

Stark ist auch die gefühlte Energie in Ihrem Spielfilmdebüt.

Wofür?

Was interessierte Sie?

In «Lasst die Alten sterben» geht ja einiges zu Bruch: Handys, ein ganzes Wohnzimmer. Gegen Ende des Films sehen wir täuschend echte Krawallszenen. Wie haben Sie das gemacht?

Ist «Lasst die Alten sterben» als Provokation gedacht?

Erwarten Sie auch unwirsche Reaktionen?

Die Provokation kommt in «Lasst die Alten sterben» oft mit einem Augenzwinkern daher...

Das Spezielle an «Lasst die Alten sterben» ist, dass alle Dialoge improvisiert sind. Wie kam es dazu?

Gibt es ein Schlüsselerlebnis, das Sie als Regisseur inspirierte?