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Ein Affe sorgt für Gänsehaut

«Dawn of the Planet of the Apes» mit Andy Serkis könnte ein Meilenstein des Genrekinos werden. Ein Meisterstück digitaler Schauspielkunst ist der Film bereits.

Brodelnde Blicke: Andy Serkis.
Brodelnde Blicke: Andy Serkis.
zvg

Es wird Zeit für eine Revolution in Hollywood. Noch nie hat ein Schauspieler eine Oscarnominierung für eine im «Motion Capture»-Verfahren dargestellte Rolle erhalten. Das muss sich ändern! Andy Serkis hätte sich mit seinem Auftritt als charismatischer Anführer einer Kolonie hochintelligenter Menschenaffen in Matt Reeves’ «Dawn of the Planet of the Apes» («Planet der Affen: Revolution») den Filmpreis gründlich verdient, auch wenn er ausschliesslich im Studio vor einem Greenscreen im Ganzkörperdatenanzug und mit Sensoren im Gesicht agierte. Das Schimpansenäussere Caesars entstand erst am Computer. Das tut den Gänsehautmomenten aber keinen Abbruch, in denen Caesar seinen brodelnden Blick in Richtung Kamera wendet.

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