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Die Geburtstagstafel ist angerichtet

«Dora»Elektrisierend: Neun Jahre nach ihrem Spielfilmdebüt «Nachbeben» legt Regisseurin Stina Werenfels nach. Und wie: «Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern» handelt von einer geistig behinderten jungen Frau (Victoria Schulz), die sich nach Absetzung ihrer Medikamente mit einem Wildfremden zum Sex trifft. Dora wird schwanger, während es bei ihrer Mutter nicht mehr klappt. «Dora», eine Modernisierung von Lukas Bärfuss' Theaterstück, jongliert mit heiklen Themen, zeigt viel nackte Haut. Ein Skandal? Quatsch. «Dora» ist grosses Kino. Nicht so unterkühlt wie «Nachbeben», sondern funkelnd vor Emotionen, mit exquisiter Bildsprache und einer vorzüglichen Hauptdarstellerin.zasAb 5.2. im Kino.
«Unter der Haut»Zögerlich: Mann verlässt Frau und Kinder, um sich einem anderen Mann zu widmen. Der Eröffnungsfilm von Newcomerin Claudia Lorenz verspricht einiges an Gender-Sprengkraft, offenbart dann aber grössere Dialogschwächen. Da können auch die Schweizer Filmpreisträger Dominique Jann und Ursina Lardi wenig retten.zasAb 26.2. im Kino.
«Das Deckelbad»Beklemmend: Sie kam aus Österreich – und erlebte in der Schweiz die Hölle: Bergbäuerin Katharina Walser wird von den Behörden bis aufs Blut gequält. «Das Deckelbad», ein Herzensprojekt von Kuno Bont, lief bereits in Ostschweizer Kinos, ist aber eine Entdeckung: Selten hat ein Schweizer Film mit so kleinem Budget so gut ausgesehen.zasAb 2.4. im Kino.
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