Die Endzeit ist angerichtet
Düster und wuchtig: «Heimatland», ein Mix aus Katastrophenfilm und Sozialkritik, ist ein starkes Zeichen des jungen Schweizer Filmschaffens im Wettbewerb von Locarno.

«Wir wollen das Publikum herausfordern», sagt Jan Gassmann. «Wir wollen Reaktionen.» Gassmann ist einer der Kreativmotoren hinter «Heimatland», dem einzigen Schweizer Spielfilm im diesjährigen Wettbewerb von Locarno. Und ja, dieses von zehn Nachwuchsfilmern geschriebene und inszenierte Werk ist von beklemmender Wucht.



